| Einsätze am 02.02.2010 und 03.02.2010 |
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| Aufgrund eines
Sturmtiefs kam es am 02.02.2010 zu zahlreichen Schneeverwehungen im Bad Lobensteiner Oberland. Die Straße zwischen Eliasbrunn und
Bad Lobenstein war besonders stark betroffen. Hier blieben
erst mehrere LKW liegen. Dadurch konnte der nachfolgende Winterdienst die
Straße nicht von den Schneeverwehungen räumen und so blieben
letztendlich auch die Autofahrer in den Schneewehen stecken.
Die Kameraden der Bad Lobensteiner Feuerwehr befreiten insgesamt 8 LKW und 12 PKW aus den Schneeverwehungen. Aus sechs PKW mussten die "Eingeschlossenen Personen" evakuiert werden, da diese PKW nicht befreit werden konnten. Die betroffenen Personen wurden zuerst im Gerätehaus in Bad Lobenstein mit heißen Getränken und einem kleinen Imbiss versorgt. Danach wurden sie in einem Hotel, in direkter Nähe des Gerätehauses, untergebracht. Dort verbrachten sie die restliche Nacht. Am nächsten Tag ging es zurück zu den eingeschneiten Fahrzeugen. Mittels einer Schneefräse und einem Räumfahrzeug der TSI, sowie zahlreichen Schaufeln wurden die Fahrzeuge aus dem Schnee befreit. Anschließend konnte das letzte eingeschneite Fahrzeug die Straße gegen 11:00 Uhr wieder verlassen. |
(Fotos: OTZ/Hagen) |
