| Fahrzeuge |
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| LF 16 | ||
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LF 16-TS
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| Funkkenner: | Florian Bad Lobenstein 01-44-01 |
| Fahrgestell: | IFA W50 |
| Aufbau: | FGL Luckenwalde |
| Baujahr: | 1981 |
| Leistung: | 120 PS |
| Besatzung: | 1 : 8 |
Allgemein
Löschfahrzeuge führen eine feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung mit sich. Das sind ins besondere Pumpen, Schläuche, Strahlrohre und meist ein Wassertank, neben weiterem technischem Gerät. Ihre primäre Aufgabe ist die Brandbekämpfung. Löschgruppenfahrzeuge (LF) bilden die Stütze eines jeden Brandbekämpfungseinsatzes. Sie transportieren einen Großteil der feuerwehrtechnischen Beladung, mit einer Gruppenbesatzung einen erheblichen Teil der Mannschaft und eine oder zwei Feuerlöschkreiselpumpen.
LF 16
Die erste Zahl für die Leistung der Feuerlöschkreiselpumpe (16 für eine Förderleistung von mindestens 1600 Litern pro Minute). Zur Beladung gehören Atemschutzgeräte, Ölbindemittel und Schlauchmaterial. Ein Teil der B-Druckschläuche wird auf einer fahrbaren Haspel mitgeführt, die am Heck des Fahrzeugs aufgeprotzt ist. Mit dieser Haspel kann die Wasserversorgung zwischen Hydrant und Fahrzeug schnell aufgebaut werden. Insgesamt sechs Atemschutzgeräte sind in der Mannschaftskabine sind so verlastet, dass bereits während der Anfahrt zum Schadensort die Atemschutzgeräte angelegt werden können.
Löschfahrzeuge führen eine feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung mit sich. Das sind ins besondere Pumpen, Schläuche, Strahlrohre und meist ein Wassertank, neben weiterem technischem Gerät. Ihre primäre Aufgabe ist die Brandbekämpfung. Löschgruppenfahrzeuge (LF) bilden die Stütze eines jeden Brandbekämpfungseinsatzes. Sie transportieren einen Großteil der feuerwehrtechnischen Beladung, mit einer Gruppenbesatzung einen erheblichen Teil der Mannschaft und eine oder zwei Feuerlöschkreiselpumpen.
LF 16
Die erste Zahl für die Leistung der Feuerlöschkreiselpumpe (16 für eine Förderleistung von mindestens 1600 Litern pro Minute). Zur Beladung gehören Atemschutzgeräte, Ölbindemittel und Schlauchmaterial. Ein Teil der B-Druckschläuche wird auf einer fahrbaren Haspel mitgeführt, die am Heck des Fahrzeugs aufgeprotzt ist. Mit dieser Haspel kann die Wasserversorgung zwischen Hydrant und Fahrzeug schnell aufgebaut werden. Insgesamt sechs Atemschutzgeräte sind in der Mannschaftskabine sind so verlastet, dass bereits während der Anfahrt zum Schadensort die Atemschutzgeräte angelegt werden können.
